Honigtreu-Honigsorten – Vielfalt aus Berlin und Brandenburg
Lerne die Honigsorten von Honigtreu kennen und erfahre, worin sich Frühlingshonig, Blütenhonig, Rapshonig und Sommerhonig unterscheiden.
Frühlings- und Blütenhonige
Früh im Jahr sammeln die Bienen Nektar von Obstblüten, Löwenzahn und anderen Frühjahrsblühern. Daraus entstehen meist helle, milde und fein blumige Honige.
Diese Sorten eignen sich besonders gut als Frühstückshonig und für den täglichen Gebrauch.
Sortentypische Honige – zum Beispiel Rapshonig
In Regionen mit ausgeprägter Tracht entstehen sortentypische Honige wie Rapshonig. Er ist hell, mild und durch seinen hohen Glukoseanteil besonders cremig.
Solche Honige sind ideal für alle, die einen sanften, gut streichbaren Honig bevorzugen.
Sommer- und Waldhonige
Im Sommer kommen weitere Trachten hinzu, etwa Linde, Kräuter, Sommerblüten oder Honigtau aus dem Wald. Daraus entstehen kräftigere und aromatischere Honige.
Sie passen gut zu kräftigem Brot, Käse oder zum Verfeinern von Speisen.
Regionale Besonderheiten
Honige aus unterschiedlichen Jahren und Lagen unterscheiden sich oft in Farbe, Aroma und Konsistenz. Genau das macht naturbelassenen Honig aus.
Statt industriell zu vereinheitlichen, bleibt bei Honigtreu der Charakter von Saison und Herkunft erhalten.
Wie du deine Lieblingssorte findest
Wer es mild und cremig mag, greift eher zu Frühlings- oder Rapshonig. Wer kräftigere Aromen sucht, entdeckt Sommer- oder Waldhonige für sich.
So lässt sich die Vielfalt regionaler Honige Schritt für Schritt kennenlernen.
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